Energieeffizienz im Handel gemeinsam voranbringen – Energiesparnetzwerk und BBU bündeln Kräfte

Das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels gewinnt mit dem Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen einen weiteren Netzwerkpartner. Gemeinsam mit dem BBU baut das Energiesparnetzwerk seine Reichweite aus und bringt die Unterstützungsangebote gezielt zu den Händlerinnen und Händlern. Die Netzwerkpartnerschaft ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Klimaeffizienz und Nachhaltigkeit im Berliner Handel.

Zur Kooperation erklärt Maren Kern, Vorstand: „Energieeffizienz und Klimaschutz sind zentrale Themen für die Wohnungswirtschaft – auch mit Blick auf die Gewerbeflächen in unseren Quartieren. Das Energiesparnetzwerk des Berliner Handels bietet praktische Unterstützung für Einzelhandelsbetriebe. Als BBU unterstützen wir dieses Angebot gern und tragen dazu bei, die Informationen in die Wohnungswirtschaft und zu den Vermietenden von Ladenflächen weiterzugeben.“

Phillip Haverkamp, Geschäftsführer des Handelsverbands Berlin-Brandenburg e.V. (HBB) ergänzt:
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem BBU einen starken Partner gewinnen konnten, mit dem wir unsere Kräfte bündeln können, um Energieeffizienz und Klimaschutz im Berliner Handel gemeinsam weiter voranzubringen. Indem wir unsere Kompetenzen, Netzwerke und Erfahrungen zusammenführen, können wir noch mehr Unternehmen erreichen und sie gezielt bei der Umsetzung konkreter Maßnahmen unterstützen. Die Partnerschaft schafft damit eine starke gemeinsame Basis für einen energieeffizienten Berliner Handel.“

Über den BBU

Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) ist mit gut 340 Mitgliedsunternehmen in Berlin und dem Land Brandenburg der größte und älteste wohnungswirtschaftliche Verband der Hauptstadtregion. Unter seinem Dach vereinen sich landeseigene, kommunale, private und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen. Zusammen bewirtschaften sie rund 1,12 Millionen Wohnungen in Berlin und Brandenburg und im sonstigen Bundesgebiet. Mit ihren Umsätzen, Investitionen und Arbeits- sowie Ausbildungsplätzen sind sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Hauptstadtregion.

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